Kreistagskandidat*innen Regensburg 2026

Landratskandidatin und Listenplatz 1: Daniela Deisenroth

Hi, ich bin Daniela, 25 Jahre alt und möchte im Landkreis Regensburg die erste linke Landrätin werden. Gemeinsam mit einem starken, jungen und feministischen Team und einer starken Liste treten wir für den Landkreis Regensburg an!

Der Landkreis Regensburg soll für alle Bürger*innen ein lebenswerter Ort bleiben! 
Mit dem Motto “feministisch, solidarisch, laut” starte ich in den Wahlkampf und möchte für alle Bürger*innen soziale, solidarische und gerechte Politik machen! 
Zwei Themen, die mir besonders am Herzen liegen sind, bezahlbarer Wohnraum und gut funktionierender, sowie für alle Bürger*innen bezahlbaren ÖPNV.

Ein weiteres Anliegen meinerseits ist es, Begegnungsstätten für alle Bürger*innen zu schaffen und damit ECHTE Teilhabe und Inklusivität aller.
Ein weiteres Herzensthema für mich sind verfügbare und bezahlbare Kita- und Krippenplätze, Familien dürfen von der Politik nicht weiterhin im Regen stehen gelassen werden, sondern endlich aufgefangen werden!

Ich freue mich auf eure Unterstützung und wenn ihr mich auf diesem Weg begleitet.  Es ist endlich an der Zeit, den Landkreis Regensburg auf Links zu drehen. Denn echte Solidarität geht nur mit links! 
In diesem Sinne:

Solidarische Grüße,

Eure Daniela

Listenplatz 2: Janis Wessely

Hi, ich bin Janis, 40 Jahre alt bald zweifacher Vater und arbeite als Betriebsratsvorsitzender in der Telekommunikationsbranche. Nach Jahrzehnten gewerkschaftspolitischer Arbeit und dem unermüdlichen Einsatz für viele tausende Beschäftigte, möchte ich mich nun auch parteipolitisch für alle Bürger*innen des Landkreises Regensburg einsetzen. Mir ist es wichtig, dass jeder Mensch die gleichen Chancen und Möglichkeiten in unserem Landkreis erhält. Dafür braucht es eine starke soziale Politik für die wir uns als Linke mit einem tollen Team für den Kreistag einsetzen möchten. Eine echte soziale Teilhabe für alle Menschen muss erkämpft und erreicht werden. Das geht schon los bei der Abschaffung der Bezahlkarte für geflüchtete Menschen bis hin zu einer echten Inklusion von Menschen mit Unterstützungsbedarf.

 

Damit der Landkreis ein lebenswerter Wohnraum wird, bedarf es aber vor allem auch eines sehr gut ausgebauten ÖPNV, der eine Unabhängigkeit vom Individualverkehr möglich macht. Das ist gleichwohl für die Menschen wie die Umwelt ein wichtiger Aspekt. Für eine gute Anbindung auch von und nach Regensburg und zwischen den Ortschaften.

 

Ebenso muss es bezahlbaren Wohnraum geben. Die Linke ist hier sehr aktiv, um die verschiedenen Themen und Probleme im Bereich der Mieten zu benennen und auch gewillt als einzige Partei in Deutschland diese derzeit aktiv zu bekämpfen, um für die Menschen bezahlbaren Wohnraum möglich zu machen.

 

Wichtig ist mir auch, dass im Landkreis mehr Aufklärungsarbeit zu häuslicher und sexueller Gewalt und Femiziden geleistet wird. Damit diese Themen klarer und transparenter adressiert werden. Es muss hier mehr Einrichtungen wie z.B. Frauenhäuser mit Unterstützung des Landkreises geben.

 

Dafür möchte ich mich als Mitglied des Kreistages zukünftig gerne einsetzen.

Listenplatz 3: Sarah Saß

Ich bin Sarah, Küchenmeisterin, Köchin und derzeit Studentin. Ich arbeite mit Kindern, Jugendlichen und Auszubildenden, war in der Geflüchtetenhilfe aktiv und bin Mutter von zwei Kindern. Diese Erfahrungen haben mir eines sehr deutlich gezeigt: Menschen scheitern selten an sich selbst – sie scheitern an politischen und gesellschaftlichen Strukturen.
Besonders Kinder und Jugendliche erleben früh, dass Leistung gefordert wird, ohne dass gleiche Voraussetzungen geschaffen werden. Armut, Behinderung, Herkunft oder Geschlecht wirken dabei nicht isoliert, sondern verstärken sich gegenseitig. Wer diese Realität ignoriert, zementiert Ungleichheit.
Ich setze mich für den Abbau dieser Barrieren ein – nicht durch Appelle an individuelles Durchhalten, sondern durch verlässliche öffentliche Strukturen. Dazu gehört für mich eine demokratische Schulbildung, in der Kinder lernen, mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen, statt sich still an ungerechte Systeme anzupassen.
Als Frau, die auf dem Land lebt, weiß ich außerdem: Teilhabe scheitert oft ganz banal an Mobilität. Wenn Kinder, Jugendliche und Auszubildende nicht sicher und zuverlässig zu Schule, Ausbildung oder sozialen Treffpunkten kommen, ist das kein individuelles Problem, sondern ein politisches Versagen. Ein ausgebauter öffentlicher Nahverkehr und sichere innerörtliche Verkehrsstrukturen sind Voraussetzung für echte Gleichberechtigung.
Ich kandidiere für Die Linke, weil ich nicht akzeptiere, dass Ungleichheit als Normalzustand hingenommen wird. Politik soll Menschen dienen – nicht umgekehrt. Dafür trete ich an.

Listenplatz 4: Oliver Stich

Hi, mein Name ist Oliver.
Ich wohne in Regendorf, bin 28 Jahre alt und habe eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik absolviert. Seit Oktober 2023 bin ich in der Linkspartei politisch aktiv.

Warum kandidiere ich für den Kreistag in Regensburg auf Listenplatz 4?
Weil ich glaube, dass es eine sozialistische Alternative zu den bisherigen Parteien braucht. Ich finde es falsch, dass bei politischen Entscheidungen immer zuerst geschaut wird, ob sich der Landkreis etwas leisten kann. Das Wichtigste sollte nicht die Haushaltslage sein, sondern ob die Bürgerinnen und Bürger etwas benötigen.

Die faschistische Gefahr wächst auch deshalb, weil immer mehr bei den Menschen vor Ort gespart wird – das darf nicht sein. Es kann nicht sein, dass man ständig nur darüber spricht, wie verschuldet Kommunen sind. Wir müssen endlich darüber reden, wie es den Menschen in unserem Landkreis geht.

Wir brauchen bezahlbare Kulturangebote im Landkreis

Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum.

Wir brauchen verlässliche Busverbindungen.

Und wir brauchen ausreichend Kitaplätze.

 

Das ist kein Luxus – das ist das absolute Minimum.

Deshalb habe ich mich dazu entschieden, für den Kreistag zu kandidieren:
Weil ich es nicht nur versprechen möchte, sondern auch alles dafür tun will, dass es den Menschen vor Ort besser geht.

Deshalb: Am 8.03.2026 Die Linke!

Listenplatz 5: Kerstin Thalmaier

Hallo!

Ich bin Kerstin, 38 Jahre alt, Mama von bald zwei Kindern und arbeite als Diplom Betriebswirtin im Bereich E Mobilität im Finanzwesen. Mit meiner Kandidatur für den Kreistag für Die Linke möchte ich mich mit Herz, Fachkenntnis und klarer Haltung für eine soziale, gerechte und zukunftsorientierte Politik in unserem Landkreis einsetzen.

Als Partei stehen wir für soziale Sicherheit und Gerechtigkeit, für faire Mieten, den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und erneuerbarer Energien sowie für Inklusion und echte Teilhabe aller Menschen. Und wir machen deutlich: Rechter Hetze geben wir keinen Raum, wir treten ihr entschlossen und solidarisch entgegen.

Besonders am Herzen liegen mir die Anliegen von Familien und Alleinerziehenden. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass es ausreichend Kita und Krippenplätze gibt, dass Kinder in der Politik endlich den Stellenwert bekommen, den sie verdienen, und dass wir Gleichberechtigung und Feminismus im Interesse aller konsequent voran treiben.

Ich kandidiere, weil ich überzeugt bin, dass Politik dann am stärksten ist, wenn sie die Lebenswirklichkeit der Menschen widerspiegelt und mutig Verbesserungen angeht. Gemeinsam können wir einen Landkreis gestalten, in dem Gerechtigkeit, Solidarität und echte Zukunftschancen für alle verankert sind.

Ich freue mich über Eure Unterstützung!

Listenplatz 6: Matthias Saß

Warum Ich für „die Linke“ mich aufstellen lasse. 

Weil ich als Privatperson nur begrenzt etwas verändern kann und überzeugt bin, dass in der heutigen Politik vieles schiefläuft. Kapitalismus, Populismus und Lobbyismus prägen Entscheidungen oft stärker als soziale Gerechtigkeit. Wer diesen Entwicklungen etwas entgegensetzen will, muss sich öffentlich engagieren. Politisches Engagement vergrößert die Reichweite, schafft Sichtbarkeit und ermöglicht es, tatsächlich Einfluss zu nehmen.

Listenplatz 7: Nicole Richter

Listenplatz 8: Monika Bühl-Göpfert

Listenplatz 9: Manja Reichelt

Listenplatz 10: Wolfgang Heinrich

In der Partei DIE LINKEN fühle ich mich mit meinen Ansichten am meisten vertreten. Dabei ist mir die faktengestütze Diskusion sehr wichtig, damit sich Meinungsbildung nicht Aufgrund von Falschinformationen vollzieht.

Es war noch nie so wichtig, eine linke Partei, auf dem Land und somit auch in Lappersdorf, wählbar zu machen. Stolz bin ich hierbei mitzuwirken!