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Pressemitteilung: Corona-Pandemie und sog. Querdenker

Corona-Pandemie und sog. Querdenker: DIE LINKE Regensburg warnt vor Aufrufen aus dem Spektrum der Menschen die Corona leugnen oder verharmlosen.

Gewaltsame Ausschreitungen unter anderem in Leipzig und Berlin, Angriffe auf Pressevertreter:innen und Leugnung eines offensichtlich existierenden und gefährlichen Virus – beinahe wöchentlich mobilisieren sogenannte Querdenker und Corona-Leugner:innen zu Demonstrationen im gesamten Bundesgebiet. Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) warnt vor teils massiver Bedrohung und Behinderung an der Ausübung journalistischer Arbeit. Auch in Regensburg und Umgebung gehen Menschen als oder zusammen mit Verschwörungstheoretiker:innen und Realitätsleugner:innen auf die Straße, die gefährliche rechte Stimmungsmache betreiben. Viele jener Verschwörungsfantasien enthalten dabei antisemitische Hetze. Und so wundert es auch kaum, wenn sich mehr und mehr extrem rechte Personen und Neonazis unter die Demonstrationen mischen, diese vielerorts sogar antreiben.

In Schwandorf bewirbt die extrem rechte ‚Alternative für Deutschland‘ aktiv solche Veranstaltungen und macht sich hier zum Fürsprecher von Menschen, die Coronamaßnahmen kritisieren - echte Empathie und wissenschaftliche Auseinandersetzung ist hierbei nicht zu erwarten. Kritik an Corona-Maßnahmen verkommt dabei nur noch zu einem Vorwand, um einen Freiraum für Nazis, Antisemit:innen und sonstigen Hetzer:innen zu schaffen, welche von außenstehenden Teilnehmer:innen zumindest billigend in Kauf genommen wird. DIE LINKE Regensburg  verurteilt deswegen die Querdenken-Bewegung und Corona-Leugner:innen und warnt deutlich vor einer Teilnahme an Demonstrationen und Kundgebungen aus diesem Umfeld.

"Für uns steht es außer Frage, antidemokratischen, antisemitischen und rechtsextremen Tendenzen entschieden entgegenzutreten. Rechte benutzen bewusst Proteste gegen die Corona-Maßnahmen, um ihre gefährliche Ideologie weiter verbreiten zu können. Als Kreisverband Regensburg sind wir solidarisch mit den Gegenprotesten gegen Querdenken-Veranstaltungen und sagen ganz klar, dass sich Kritik an den Maßnahmen der Regierungen niemals antisemitischer und antidemokratischer Narrative oder Verschwörungsfantasien bedienen darf.", sagt die Sprecherin des Kreisverbandes Sarah Hundt.

DIE LINKE Regensburg steht für einen solidarischen Umgang mit der Coronakrise und positioniert sich klar an der Seite der Lohnabhängigen, der Erwerbslosen und der Journalist:innen, Pfleger:innen, Ärzte und Ärztinnen und allen Menschen, die besonders durch und vom Leid dieser Pandemie betroffen sind. Berechtigte Kritik an der Bundesregierung darf nicht zum Spielball rechter Akteure werden.


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