Kreisverband Regensburg
Newsletter 03/26 - 15.05.2026
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Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Aktive und liebe Unterstützer*innen
In den vergangenen Wochen haben wir viel erreicht: Die Demonstration zum 1. Mai war ein voller Erfolg und bot zahlreiche Gelegenheiten für spannende Gespräche und neue Kontakte.
Umso mehr freut es uns, dass wir diesen Schwung direkt mitnehmen können: Mit der Ausschreibung einer Fraktionsstelle schaffen wir neue Möglichkeiten, unsere Arbeit weiter voranzubringen und unsere Themen noch wirkungsvoller zu platzieren.
Alle Informationen dazu findet ihr im folgenden Newsletter.
Mit solidarischen Grüßen
Für den Kreisvorstand
Shanice Moore
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Am Sonntag, dem 31.05., ist es so weit: Die Haustürgespräche starten in die nächste Runde.
Ab 10 Uhr findet im Parteibüro ein Einführungsworkshop für Neulinge statt. Hier geben wir euch alles Wichtige an die Hand und klären offene Fragen. Zeitgleich treffen sich die erfahrenen Genossinnen und Genossen am Startpunkt in der Konradsiedlung. Nach der ersten Runde gibt es um 12:30 Uhr im Büro ein gemeinsames Mittagessen. Um 14 Uhr brechen wir zur zweiten Runde auf, um zu erfragen, was die Menschen von uns erwarten und wie wir ihnen helfen können.
Zum Abschluss gibt es noch eine gemütliche Feedbackrunde, bevor wir um 16:30 Uhr den Aktionstag beenden.
Für mehr Informationen komm gern in unsere WhatsApp-Gruppe oder schreib uns eine E-Mail! chat.whatsapp.com/JPsLSa6volm9AovKTd9A9y
Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!
Euer Kernteam
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Der deutsche Militarismus jubelt!
Er nutzt die Absage, US-Mittelstreckenraketen in Deutschland zu stationieren, dazu, die Hochrüstung und Anschaffung von Angriffswaffen für die Bundeswehr und dieMilitarisierung der Gesellschaft zu forcierenDie Initiative „Nie wieder Krieg – die Waffen nieder" begrüßt es sehr, dass die US-Regierung auf die Stationierung weitreichender Mittelstreckenwaffen in Deutschland verzichten will.
Als Initiatorinnen und Initiatoren des „Berliner Appell", der genau dies fordert und unter den bundesweit seit seiner Präsentation am 3.10.2024 ca. 100.000 Unterschriften gesammelt wurden, sind wir darüber erleichtert. Denn durch die Bekanntgabe der Entscheidung der US-Regierung, Waffen in Deutschland nicht aufzustellen, mit denen sie das russische Hinterland mit präzisen Erstschlagwaffen treffen und die Hyperschallwaffe Dark Eagle als Enthauptungsschlagwaffe einsetzen können, wird die Spannung gegenüber Russland nicht noch weiter erhöht. Damit reduziert sich auch die Gefahr von russischen Präventiv- oder Gegenschlägen auf Deutschland gewaltig.
Umso mehr empört es uns, dass an der bundesdeutschen Aufrüstung interessierte Kreise nach dieser Ankündigung der US-Regierung dafür plädieren, die hierzulande seit langem gehegten Ambitionen, in eigener Regie Mittelstreckenwaffen in Deutschland zu stationieren, um russisches Hinterland ins Visier zu nehmen, zu beschleunigen. Das betrifft die bisherige Planung, ab 2029 in den USA für die Bundeswehr 400 Marschflugkörper des Typs Tomahawk (Reichweite 1.600 km) zu kaufen, um sie von deutschen Territorium oder von Fregatten aus gegen gehärtete Ziele im russischen Hinterland abzufeuern, sowie das Vorhaben, eine europäische Mittelstreckenwaffe (ELSA, Reichweite über 2.000 km) zu entwickeln.Wenn das damit begründet wird, dadurch eine angebliche Fähigkeitslücke bei land- und seebasierten Mittelstreckenwaffen gegenüber Russland auszugleichen, wird außer Acht gelassen, dass das gesamte Kräfteverhältnis zwischen Russland und der NATO in Rechnung gestellt werden muss. Allein die europäischen NATO-Staaten – ohne die USA – verfügen über mehr als doppelt so viele Kampfpanzer und Kampfflugzeuge wie Russland und schicken sich an, ihre Militärhaushalte drastisch zu erhöhen, während Russland seine Militärausgaben in diesem Jahr senken will.
Wir erinnern daran, dass zum Einmaleins der erfolgreichen Kriegsführung gehört, dass die angreifende Seite über eine dreifache Überlegenheit verfügen muss, wenn sie im Krieg siegen will. Davon ist Russland sehr weit entfernt und eine Absicht, diese Überlegenheit erreichen zu wollen, ist nicht erkennbar.Wir begrüßen es ebenso, dass die USA Truppenkontingente aus Deutschland abziehen wollen, wenden uns aber dagegen, dass dies dazu benutzt wird, die beispiellose deutsche Aufrüstung noch zu beschleunigen. Wir lehnen das Vorhaben der neuen deutschen Militärstrategie ab, wonach Deutschland zur Führungsnation der NATO in Europa und die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee in Europa wird. Denn nach wie vor ist es die durch Grundgesetz und 2plus4 Vertrag festgelegte Aufgabe der Bundeswehr, eine Verteidigungsarmee zu sein. Weder Europa noch wir brauchen eine neue deutsche Militärmacht.
Wir fordern:
• Keine Mittelstreckenwaffen auf deutschem Boden!
• die Abrüstung der Bundeswehr, wodurch die Wehrpflicht hinfällig ist und der Sozialbbau verhindert wird
• den diplomatischen Einsatz der Bundesregierung zur Beendigung des Ukrainekriegs mit dem Ziel, eine stabile europäische Friedensordnung zu erzielen, die gleiche Sicherheit für alle Seiten gewährleistet
Es ist an der Zeit, widerständig zu werden! Beteiligt euch an den Demonstrationen am 3. Oktober in Berlin und Stuttgart!Wir brauchen Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit!
Initiative ‚Nie wieder Krieg – Die Waffen nieder'Yusuf As, Wiebke Diehl, Julian Eder, Ulrike Eifler, Andreas Grünwald, Joachim Guilliard, Rita-Sybille Heinrich, Lühr Henken, Andrea Hornung, Jutta Kausch-Henken, Ralf Krämer(04.05.2026)Erklärung als PDF downloaden:https://nie-wieder-krieg.org/wp-content/uploads/2026/05/Erklaerung-NWK-4-5-2026.pdf
Erklärung auf der Webseite lesen:https://nie-wieder-krieg.org/2026/05/04/der-deutsche-militarismus-jubelt/
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Bei der Kommunalwahl 2026 konnte Die Linke vier Sitze im Regensburger Stadtrat erringen und wird voraussichtlich eine Fraktion bilden können und auch Mittel für mindestens ein*e Mitarbeiter*in (w/m/d) erhalten. Die Angaben zur Anzahl an Stellen, zur genauen Entlohnung und weiteren Regelungen sind bis zum Beschluss des Stadtrats über die Satzung der Stadt Regensburg über die Rechtsstellung der Bürgermeister und Bürgermeisterinnen und über die Entschädigung ehrenamtlich tätiger Personen (Rechtsstellungs- und Entschädigungssatzung) lediglich vorläufig. Konkrete Ansprüche gegenüber der Fraktion Die Linke im Regensburger Stadtrat ergeben sich hieraus nicht.
Zur Unterstützung der Stadträt*innen suchen wir voraussichtlich mindestens ein*e Mitarbeiter*in (w/m/d) in Teilzeit (ca. 19,5 Stunden). Es ist möglich, dass die Fraktion keine oder mehr Personalmittel erhält, die Entscheidung des Stadtrats bleibt abzuwarten. Auch Personen, die an einer Vollzeitstelle interessiert sind, können gerne ihr Interesse bekunden.
Mehr zur Stelle unter: https://stadtrat.die-linke-regensburg.de/fileadmin/user_upload/Vorlaeufige_Interessensbekundung.pdf
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Der 1. Mai begann früh: Bereits ab 8:30 Uhr wurden im Büro Materialien vorbereitet, bevor wir uns gemeinsam auf den Weg zum Gewerkschaftshaus gemacht haben. Dort haben sich weitere Unterstützer*innen angeschlossen, sodass wir als starke Gruppe in den Tag gestartet sind.
Ab 10:30 Uhr waren wir mit unserem Stand am Haidplatz präsent, haben Gespräche geführt, vernetzt und unsere Inhalte sichtbar gemacht.
Am Nachmittag setzte die antikapitalistische Demo ab dem Ernst-Reuter-Platz ein klares Zeichen. Mitorganisiert von der Linksjugend Solid und begleitet von engagierten Redebeiträgen, wurde deutlich: Der Kampf für soziale Gerechtigkeit bleibt notwendig – und wir bleiben solidarisch dran.
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Wir benutzen jetzt den Bundescloudkalender für alle Termine. Die Termine sind auf unserer Website einsehbar: Termine
Dort könnt ihr auch den Kalender abbonnieren, um alle Termine in eurer Kalenderapp nutzen zu können.
Wie das geht seht ihr hier: Kalender abbonnieren!
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Die Sozialsprechstunde findet jeden Freitag von 16-18 Uhr im Kreisbüro statt.
Info: Unser Büro befindet sich im Erdgeschoss und aufgrund einer Stufe gibt es eine kleine Lego-Rampe vor unserer Tür. Allerdings ist unsere Toilette leider nicht barrierefrei. Für Menschen mit Behinderung bieten wir nach vorheriger Absprache auch Termine bei dir zuhause oder an für dich gut erreichbaren öffentlichen Orten an.
Kontakt für die Sozialsprechstunde:
+49 (0) 941 78844261 dielinkehilft@dielinke-regensburg.de
Wir möchten die Sozialsprechstunde mit Spezialist*innen besetzen, um die Menschen bestmöglich zu unterstützen.
Falls ihr also bereits Erfahrungen habt mit der Sozialberatung oder euch gerne in ein Thema reinarbeitet, meldet euch gerne bei uns. Uns erreichen immer wieder die unterschiedlichsten Anfragen zum Thema Wohngeld, Rente, Bürgergeld, Bafög, Berufsausbildungsbeihilfe, etc. . Wir sind dankbar für jede Unterstützung!
Außerdem möchten wir auf die Schulungsangebote der BAG Die Linke hilft hinweisen:
https://dielinke-hilft.de/termine/
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In Bayern bekommen geflüchtete Menschen ihr Geld auf eine Bezahlkarte. Von dieser Karte kann man nur 50€ Bargeld im Monat abheben. In vielen Orten und Läden ist aber eine Kartenzahlung mit der Bezahlkarte nicht möglich. Die Bezahlkarte ist ein weiteres Instrument, um Geflüchtete zu schikanieren und zu diskriminieren.
Gegen diese Diskriminierung von geflüchteten Menschen, wurde die Initiative Kartentausch Regensburg ins Leben gerufen:
https://www.kartentausch-regensburg.de/
In unterschiedlichen Wechselstuben können seit einigen Monaten Geflüchtete Gutscheine, die sie zuvor mit ihrer Bezahlkarte gekauft haben, gegen Bargeld eintauschen.
Seit dem 20. November stellt Die Linke Regensburg ihr Kreisbüro in der Obermünsterstraße als weitere Wechselstube für den Kartentausch zur Verfügung. Der Kartentausch im Kreisbüro findet jeden Mittwoch von 18-20 Uhr statt und wird von einigen Mitgliedern privat organisiert. Das Guthaben eines jeden Gutscheins wird stets geprüft, ehe es zum Tausch kommt.
Falls ihr dies unterstützen und Bargeld gegen einen Gutschein tauschen möchtet, kommt gerne zu den genannten Zeiten in unser Kreisbüro in der Obermünsterstraße. Jede Unterstützung zählt!
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Aufbauheld*innen ist ein bundesweites Bildungsprogramm, das uns gemeinsam in die Lage versetzen soll, einen spürbaren Unterschied im Leben der Menschen vor Ort zu erkämpfen. Die Linke konnte das in der Vergangenheit zu oft nicht leisten. Wir wollen die Partei gemeinsam stärken, damit Millionen Menschen angesichts der vielen Krisen eine attraktive Wahl haben: mit Links für eine gerechte Zukunft für alle statt weiter nach rechts. Dafür brauchen wir dich! Gemeinsam mit anderen engagierten Mitgliedern lernst du den Werkzeugkoffer der Parteiarbeit kennen. Als Aufbauheld*in sorgst du dafür, dass Die Linke im Lokalen wieder sichtbar, strategie- und handlungsfähig wird und bleibt. Das Ausbildungsprogramm gliedert sich in drei grundlegende Pfeiler der Parteiarbeit: Aktivist*in, Bildner*in und Planer*in.
Im KV Regensburg ist aktuell jeden dritten Dienstag im Monat vor dem Offenen Treffen das Aktiventreffen geplant, in dem wir gemeinsam unser weiteres Vorgehen besprechen und planen.
Außerdem habt ihr bereits jetzt die Möglichkeit euch für die Treffen der Aufbauheld*innen anzumelden:
https://www.die-linke.de/mitmachen/aufbauheldinnen/veranstaltungen-aufbauheldinnen/
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Die Linke möchte Menschen mit falschen und vielfach zu hohen Heizkostenabrechnungen praktisch helfen. Eine bestehende gesetzliche Regelung sieht vor, dass Mieter*innen 15% ihrer Heiz- und Warmwasserkosten zurückverlangen können, wenn die Abrechnung in den Nebenkosten falsch ist. In Vorerkundungen kam Die Linke auf eine Fehlerquote von 20 Prozent.
Die Linke bietet ab sofort über die Webseite heizkostencheck.app die Möglichkeit an, die eigenen Nebenkosten einzugeben und von Expert*innen der Partei Die Linke prüfen zu lassen. Falls die Abrechnungen falsch sind, stellt Die Linke alles Notwendige zur Verfügung, damit Mieter*innen die Ansprüche geltend machen können. So möchte Die Linke konkret helfen, wo die Regierungsparteien versagt haben. Der Heizkostencheck ist ein erster Schritt, um gemeinsam gegen die Mietabzocke vorzugehen.
In München hat Die Linke dafür gesorgt, dass viele Menschen mehrere hundert Euro von Vermieter*innen zurückbekommen haben. Das macht für viele einen richtig großen Unterschied. Nach dem wir jetzt bundesweite Stichproben gemacht haben, können wir sagen: etwa 20 Prozent der Heizkostenabrechnungen waren falsch. Die Chance ist also ziemlich gut, dass wenn man in seine eigene Nebenkostenabrechnung schaut, die auch falsch ist.
Wir animieren jede und jeden dazu, ihre Heizkostenabrechnungen der letzten Jahre einzuschicken. Seid ihr von einer fehlerhaften Abrechnung betroffen, so sind es mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls eure Nachbar*innen. So können wir gezielt den Menschen in Regensburg helfen.
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Hier geht es zu allen unseren Terminen, hier seht ihr die nächsten Termine:
Termine
Kartentausch
13. Mai 2026
18:00 - 20:00 / Kreisbüro Obermünsterstraße 4 93047 Regensburg / Jeden Mittwoch 18:00 - 20:00 Uhr
Lesekreis AK Politische Bildung
14. Mai 2026
11:00 - 13:00 / Parteibüro / Wir lesen das nächste Kapitel aus dem Buch „Der bürgerliche Staat“ von Karl Held. Kommt gerne vorbei. Es wird eine Einleitung geben in den Text und ein PDF für alle.
Sozialsprechstunde
15. Mai 2026
16:00 - 18:00 / Kreisbüro Obermünsterstraße 4, 93047 Regensburg, Deutschland / Freitag 16.00 - 18.00 Uhr (an Feiertagen findet keine Sprechstunde statt)
Bezirksmitgliederversammlung Oberpfalz
13:00 - 16:00 / Gewerkschaftshaus, Richard-Wagner-Str. 2, 93055 Regensburg
Vorstandssitzung
18. Mai 2026
18:00 - 20:00 / Parteibüro, Obermünsterstraße 4, 93047 Regensburg / Jeden ersten Dienstag und dritten Montag im Monat im Kreisbüro! Teilnahme ist auch digital als Videokonferenz möglich: https://videokonferenz.die-linke.de/b/jon-ktz-mhk-0sg
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