Die Linke Regensburg spricht sich gegen Astrid Freudenstein aus

Am 22. März findet in Regensburg die Stichwahl zwischen Thomas Burger (SPD) und Astrid Freudenstein (CSU) statt. Wir rufen alle Regensburger*innen dazu auf am Sonntag wählen zu gehen und Astrid Freudenstein zu verhindern. 

Astrid Freudenstein war von 2020 bis 2026 Sozialbürgermeisterin der Stadt Regensburg. Von dem Wort "Sozial" hat man aber gänzlich wenig in den letzten sechs Jahren mitbekommen. Die Menschen in Regensburg leiden unter immer höheren Wohnkosten und steigender Armut. Statt die Sorgen und Ängste der Stadtbevölkerung ernst zu nehmen und mit Sozialwohnungsbau oder kostenlosen Kultur- und Bildungsangeboten entgegenzuwirken, versucht Frau Freudenstein lieber die wachsende Armutslage wegzulächeln. Darüber hinaus stellt die amtierende Sozialbürgermeisterin Personengruppen wie obdachlose Menschen am Bahnhofsvorplatz als Problem des Stadtbildes dar, die aus dem Blickfeld der Bevölkerung verschwinden müssen, anstatt ihnen mit nachhaltigen Maßnahmen aus ihrer prekären Lebenssituation zu helfen.

Das Handeln und die Aussagen Freudensteins zeigen deutlich, dass eine lebenswerte Stadt wie Regensburg nicht unter ihrer Führung stehen darf. Ihr Umgang mit sozialen Problemen offenbart ein Politikverständnis, das auf Verdrängung statt auf nachhaltige Lösungen setzt. Wir sagen FreudenNein!

Genau wie die CSU hat auch die SPD immer wieder Entscheidungen getroffen, die wir kritisieren. Jüngste Beispiele sind die Deregulierung beim Bauturbo oder der Bau der Sallener Regenbrücke.

Die Kreissprecherin Patricia Hümmer merkt dazu an: "Wir stellen uns weiterhin gegen soziale Ungerechtigkeit und kämpfen auf der Seite der Menschen, die zu wenig für ein gutes Leben haben." Die Linke wird weiterhin Sozialsprechstunden unter dem Motto "Kein Anliegen ist zu klein" anbieten. Zusätzlich werden unsere Stadträt*innen einen Teil ihrer Aufwandsentschädigung in einen Sozialfonds einzahlen, wodurch wir zukünftig Menschen in finanziellen Notlagen unterstützen können.